
Eine Woche Paris
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| Relativ kurzfristig hatte ich mich dazu entschlossen, Anfang
Juni 2006 eine Freundin in Paris zu besuchen. Dort wurde ich sehr herzlich
aufgenommen (nochmal herzlichen Dank dafür!!). Dank Billigflieger und kostenloser
Unterkunft hatte ich die Gelegenheit, mich in Paris umzusehen, ohne ein
Vermögen loszuwerden. Einen kleiner Teil meines Vermögens wurde ich dann
doch los, als ich in der Metro dabei erwischt wurde, dass ich die Wochenkarte
ohne zugehörige Carte Orange (mit Passbild) mit mir führte. Die Carte Orange
ist zwar kostenlos, aber ohne muss man trotzdem Strafe zahlen ;). Aber man
kann ja schließlich nie auslernen und so kann ich zumindest in Paris zumindest
nicht mehr ohne es zu wissen schwarz fahren ... Außer der Stadt konnte ich mir dank meiner Gastgeberin, die gerade ein Praktikum in der deutschen Botschaft machte, auch noch eben diese Botschaft und das Gebäude der UNESCO anschauen. Allerdings gibt's dort leider außer zwei nicht unbedingt ansehnlichen Bauten nicht viel Interessantes zu sehen, wenn man nicht gerade dort arbeitet. In Paris selbst habe ich natürlich jede Menge Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber auch ein paar nicht ganz so bekannte Museen wie z.B. das über die Entwicklung der Wasserversorgung und des Abwassersystems der Stadt. Weil dieses Museum an den Originalschauplätzen eingerichtet wurde, konnte man einen hervorragenden Einblick bekommen, wäre allerdings manchmal auch froh über eine Gasmaske gewesen ;). Ein paar Fotos gibt's hier ... |
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